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Pfarrbezirk Altenahr - Maria Verkündiung

Im Pfarrbezirk Altenahr ist mächtig was los

Sternsinger Altenahr

Ob Krippenspiel an Weihnachten, Einsatz für Kinder in der ganzen Welt oder einfach nur mal 
selber auf Tour zu sein, dafür sind die Kinder und Jugendlichen im Pfarrbezirk Altenahr immer zu 
haben und bereit sich einzusetzen. 
Mit Trompetenklang und Engelsgesang setzen sich an Heilig Abend über 25 Kinder und 
Jugendliche dafür ein, die Botschaft von der Geburt Jesu lebendig werden zu lassen und die 
Augen so vieler Kinder und Erwachsener zum Leuchten zu bringen. 
Gemeinsam mit Gemeindereferentin Manuela Kremer-Breuer und Magdalene Thielen trafen sich die Kinder und Jugendlichen aus Altenahr, Altenburg, Kreuzberg und Kalenborn ab Anfang Dezember in der Kirche Maria Verkündigung um in gemeinsamen Proben zu entdecken, was wohl damals zur Zeit der Geburt von Jesus so alles passiert ist. „Es hat unwahrscheinliche Freude bereitet mit den Kindern gemeinsam die Botschaft von der Geburt Jesu lebendig werden zu lassen“, so Gemeindereferentin Manuela Kremer-Breuer. Und Magdalene Thielen, die über viele Jahre als Ehrenamtliche mit das Krippenspiel einübt ergänzt: „Es ist schön Jahr für Jahr zu sehen, was wir gemeinsam gestalten und erlebbar werden lassen.“ Das Trio ergänzt der Organist Markus Thielen, der in der Kinderkrippenfeier nicht fehlen darf und die Kinder und die Gemeinde bei ihrem Gesang an der Orgel begleitete. 
Kaum waren die Weihnachtstage vorbei machten sich wie in vielen anderen Orten auch, weit über 30 Kinder in ihren Orten Altenahr, Altenburg, Kreuzberg und Reimerzhoven als Königinnen und Könige auf den Weg um den Menschen den Segen Gottes in die Häuser zu bringen und gleichzeitig Geld für Kinder in anderen Ländern zu sammeln. Unter dem Motto: „Schule statt Fabrik“ waren die Kinder mit ihren Betreuerinnen und Betreuern bei eisiger Kälte unterwegs, um sich für andere einzusetzen. Als kleine Belohnung und zum Aufwärmen gab es mittags ein leckeres Essen im Pfarrheim. „Mega lecker“, so ein König als er die selbst kreierten Burger von Conny und Mark Kreuzberg zur Stärkung genießen konnte. Das Essen für die fleißigen Sternsingerinnen und Sterinsinger wurde vom Bürgerverein Altenburg gestiftet und Gemeindereferentin Manuela Kremer-Breuer dankte allen von Herzen. 
Kaum ein paar Tage später machten sich die Messdienerinnen und Messdiener des Pfarrbezirkes Altenahr auf den Weg ins Phantasialand. Gemeinsam mit ihren Ansprechpartnern entdeckten sie den Wintertraum und stärkten ihre Gemeinschaft. „Der Tag war perfecto“, so einer der Messdiener.  
„Was will man mehr“, erzählt Gemeindereferentin Manuela Kremer-Breuer mit einem Lächeln im Gesicht. „Viele strahlende und zufriedene Kinder und Jugendliche bei den unterschiedlichen Aktionen. Wertschätzung, Einsatz, den Blick füreinander haben und gemeinsam etwas gestalten. Zur Ehre Gottes, zur Freude der Menschen und zur Stärkung der Gemeinschaft. Wenn das mal nicht gelebter Glaube ist.“

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Gesichter und Geschichten

Gesichter und Geschichten

Vom 23. August bis zum 1. September 2025 gastiert die Wanderausstellung „Gesichter und Geschichten – eine Ausstellung aus dem Ahrtal in Bild und Ton" in der Pfarrkirche Altenahr.

Die von den Maltesern organisierte Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Pfarrkirche besucht werden. Informationen zur Ausstellung finden Sie im Internet. Eröffnet wird die Ausstellung im Rahmen der Jubiläumsfeier der Kolpingsfamilie am 23. August um 18:00 Uhr.

Die Pfarrei Maria Verkündigung in Altenahr

Pfarrkirche Maria Verkündigung - Chorraum und Hochaltar

Zur 850jährigen Geschichte der Pfarrei Altenahr

Im Juni 2016 hatten die Organisatoren von Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat Anlass, den Geburtstag “850 Jahre Pfarrkirche Maria Verkündigung“ in Altenahr mit einem Fest zu feiern. Dies führt zurück in das Jahr 1166, in dem die Kirche erstmalig urkundlich erwähnt wurde. Aber die Geschichte geht noch weiter zurück. Errichtet wurde das Gotteshaus unterhalb der Burgruine Are bereits um 1100 von den Grafen von Are. 

Das Geburtstagsfest begann in der festlich geschmückten Pfarrkirche am Sonntagmorgen mit einem Festhochamt, mitgestaltet vom Kirchenchor Cäcilia Altenahr. Die sonst übliche Predigt fiel diesmal ganz anders aus, die Organisatoren hatten Puzzlestücke in den Bänken ausgelegt, auf denen es mit „Was verbinde ich mit Kirche“ und „Wie ist meine Kirche“ zwei Themen gab, zu denen Pastor Spiller die Gläubigen ermutigte, sich schriftlich Gedanken zu machen und anschließend mit dem Nachbarn zu diskutieren. Die Puzzlestücke wurden später eingesammelt und an einer Säule am Eingang der Kirche angeheftet, um weiterhin die Kirchenbesucher mit den Gedanken und Wünschen zum Nachdenken und auch Diskutieren anzuregen.

Unter dem Leitwort „Lebendige Kirche“, die in „Lebendigen Steinen“ gelebt wird, waren es Gemeindemitglieder aus allen Bereichen – vom Kind bis zum Erwachsenen, Lektor, Messdiener, Gemeindereferentin, Pfarrgemeinderatsmitglied und Mitgliedern des Familiengottesdienstes –, die ihre persönlichen Fürbitten am Altar darbrachten. Nach dem feierlichen Auszug der Messdiener mit Pastor Axel Spiller begann dann eine freöhliche Geburtstagsfeier rund um die Pfarrkirche.

So berichtete es Blick aktuell am 27.06.2016.

Sehr viel intensiver setzte sich Ignaz Görtz schon im Jahr 1965 mit der damals 800jährigen Geschichte der Pfarrei auseinander und dokumentierte seine Erkenntnise in einem Beitrag zum Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 1966 und auch Magnus Backes formulierte seine Gedanke über die Bedeutung des romalischen Bauwerks der katholischen Kirche im Heimatjahrbuch des Jahres 1969.